15. FEB 16:30 Uhr
Medipolis SC Jena
78
FC Bayern München
90
15. FEB 19:00 Uhr
Orange Academy
92
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
88
15. FEB 19:00 Uhr
ratiopharm Ulm
77
TORNADOS FRANKEN
97
16. FEB 20:00 Uhr
Eisbären Bremerhaven
71
YOUNG RASTA DRAGONS
90
17. FEB 13:00 Uhr
Gartenzaun24 Baskets Paderborn
73
Bayer Giants Leverkusen
74
18. FEB 13:00 Uhr
TEAM URSPRING
90
TSV Tröster Breitengüßbach / freakcity academy
61
18. FEB 13:00 Uhr
TORNADOS FRANKEN
82
VfL Kirchheim Knights
70
18. FEB 13:00 Uhr
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
76
ratiopharm Ulm
67
18. FEB 13:30 Uhr
ALBA BERLIN
63
Hamburg Towers
75
18. FEB 14:00 Uhr
Metropol Baskets Ruhr
72
Rostock Seawolves
93
18. FEB 15:00 Uhr
Porsche BBA Ludwigsburg
77
Niners Chemnitz Academy
85
18. FEB 15:00 Uhr
BBA Hagen
81
Dresden Titans
71
18. FEB 15:00 Uhr
Team Südhessen
76
BBA Giants Kornwestheim
62
18. FEB 15:00 Uhr
USC Heidelberg
85
TS Jahn München
82
18. FEB 16:00 Uhr
UBC Münster
68
Baskets Juniors Oldenburg
77
18. FEB 16:00 Uhr
ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers
63
KICKZ IBAM
85
18. FEB 16:00 Uhr
TG Hanau White Wings
75
HAKRO Merlins Crailsheim
77
18. FEB 16:00 Uhr
Phoenix Hagen
0
SG Junior Löwen Braunschweig
0
18. FEB 16:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
81
Basketball Löwen Erfurt
54
18. FEB 16:00 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
105
Orange Academy
82
18. FEB 16:30 Uhr
Sartorius Juniors
82
RheinStars Köln
68
24. FEB 12:00 Uhr
TG Hanau White Wings
0
Orange Academy
0
24. FEB 14:00 Uhr
SG Junior Löwen Braunschweig
0
BBA Hagen
0
25. FEB 15:00 Uhr
ratiopharm Ulm
0
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
0
28. FEB 19:30 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
HAKRO Merlins Crailsheim
0
03. MAR 13:00 Uhr
Dresden Titans
0
Metropol Baskets Ruhr
0
03. MAR 13:00 Uhr
Orange Academy
0
Team Südhessen
0
03. MAR 13:00 Uhr
TS Jahn München
0
TG Hanau White Wings
0
03. MAR 13:00 Uhr
Phoenix Hagen
0
Basketball Löwen Erfurt
0
03. MAR 15:00 Uhr
USC Heidelberg
0
BBA Giants Kornwestheim
0
03. MAR 16:00 Uhr
Rostock Seawolves
0
ART Giants Düsseldorf
0
10. MAR 13:00 Uhr
Basketball Löwen Erfurt
0
Metropol Baskets Ruhr
0
10. MAR 13:30 Uhr
Dresden Titans
0
Phoenix Hagen
0
10. MAR 13:30 Uhr
BBA Giants Kornwestheim
0
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
10. MAR 15:00 Uhr
Team Südhessen
0
TS Jahn München
0
10. MAR 15:00 Uhr
HAKRO Merlins Crailsheim
0
USC Heidelberg
0
10. MAR 16:00 Uhr
BBA Hagen
0
Rostock Seawolves
0
10. MAR 16:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
0
SG Junior Löwen Braunschweig
0
16. MAR 15:30 Uhr
Team Südhessen
0
HAKRO Merlins Crailsheim
0
17. MAR 11:00 Uhr
Phoenix Hagen
0
Rostock Seawolves
0
17. MAR 13:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
0
Dresden Titans
0
17. MAR 15:00 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
TS Jahn München
0
17. MAR 15:00 Uhr
USC Heidelberg
0
Orange Academy
0
17. MAR 15:00 Uhr
TG Hanau White Wings
0
BBA Giants Kornwestheim
0

AB Baskets: Heimvorteil geklaut

Nachdem die AB Baskets im letzten Jahr gegen die Eintracht Frankfurt in der ersten Playoffrunde aus dem Titelrennen ausschieden, hatten sich die Berliner gegen den diesjährigen Gruppenersten der Hauptrundengruppe West, einiges vorgenommen. Doch zunächst lief es anders als geplant. Die Coaches McCollister und Ney starteten mit Laszlo Cavalar (PG), Lukas Wagner (SG), Max Stölzel (SF) Leonik Wadehn (PF) und Leo Hampel (C). Der Frankfurter Coach stieg mit einer Ganzfeldpresse ein, um die Berliner gleich unter Druck zu setzen, was die Aufbauspieler allerdings unbeeindruckt lässt.

Holpriger Start für die AB Baskets

Trotzdem gehörten die ersten drei Minuten den Skyliners. Einige Fehlwürfe der AB Baskets, zuviele offensive Rebounds zugelassen und prompt leuchtete ein 7:1 für Frankfurt an der Anzeigetafel. Auch die Auszeit schien nicht zu wirken, denn mit zwei Freiwürfen und ein abgeschlossenem Fastbreak konnte der Gastgeber die Führung bis zum 11:1 ausbauen.

Kein guter Anfang für ein Playoffspiel. Danach fanden die Berliner Spieler langsam ihren Rhythmus in der Offense, arbeiteten erfolgreicher am defensiven Brett und ein kleiner Lauf brachte ein 15:11 nach sieben gespielten Minuten. Es folgten einige erfolgreiche Dreier auf beiden Seiten des Feldes und zum Ende des Viertels stand es 25:19. Apropos Dreier. Die gute Quote der Berliner Werfer (13/32, 40.6%) hatte am Ende einen wesentlichen Anteil am Auswärtscoup.

Zweites Viertel mit viel Hin und Her

Das zweite Viertel eröffneten die AB Baskets mit Punkten aus dem Feld. Bei acht Minuten auf der Vierteluhr und einem unsportlichen Foul durch einen Frankfurter Spieler besorgte der spätere Topscorer des Spiels Ben Post (19 Punkte, 3/4 Zweier und 4/7 Dreier) die erste Führung nach einem 7:0 Lauf. Neben Ben punkteten am Ende gleich fünf weitere Berliner zweistellig.

Es folgen einige Führungswechsel bevor die Berliner den Vorsprung auf 28:34 ausbauen konnten. Die Spieler der Eintracht Frankfurt schienen im Folgenden etwas ratlos gegenüber der Berliner Defense. Zum Ende des Viertels scorten die Frankfurter kontinuierlich, während die AB Baskets nun viele Chancen vergaben und in der Defense unaufmerksam agierten. Halbezeitstand 49:42.

Höchste Spannung

Berlin begann die zweite Hälfte mit einem 7:1 Lauf. Der Spielverlauf ähnelte nun dem des Zweiten Viertels, mit vielen Führungswechseln und Dreierversuchen auf beiden Seiten. Drei Minuten vor Viertelende übernahmen die AB Baskets die Initiative, Frankfurt wehrte sich. Obwohl die Spieler der Kooperation des TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg/RSV Eintracht Berlin das Viertel mit fünf Punkten gewinnen konnten lag Frankfurt noch immer zum Ende des Viertels mit 68:66 in Front. Bei Frankfurt machte sich im vierten Viertel die kleine Rotation bemerkbar, schnelle Fouls zu Beginn und einige Fehlwürfe waren die Folge.

Die harte Verteidigung und ein Buzzerbeater lassen das Spiel kippen

Die Frankfurter blieben fast fünf Minuten ohne zählbare Erfolge, während die Berliner vier Punkte zustande brachten. Das Spiel hätte sich jetzt zugunsten beider Teams entscheiden können. Frankfurt stemmte sich jetzt mit Einzelaktionen gegen die drohende Niederlage beim Stand von 76:79. Nach Freiwürfe auf beiden Seiten sah es noch enger aus (79:80).

Nach einer Auszeit der Berliner und einem erfolgreichen Dreier Buzzerbeater eine Vierpunkteführung der Berliner. Nach der nächsten Auszeit spielte Frankfurt „stop the clock“, um das Spiel doch noch zu drehen. Am Ende brachte jedoch Max Stölzel das Spiel an der Freiwurflinie nach Hause.

Historischer Einzug ins NBBL-Top4 zum Greifen nah

Am Sonntag den 5. Mai 2019 um 14 Uhr findet das Rückspiel in der Sömmeringhalle in Charlottenburg statt. Mit einem Sieg würden die AB Baskets erstmals in ihrer Geschichte ein Ticket für die Top4 lösen. Das Team würde sich sehr über zahlreiches Erscheinen ihrer Supporter und Fans freuen!

 

PM: DBV Charlottenburg