24. FEB 12:00 Uhr
TG Hanau White Wings
64
Orange Academy
81
24. FEB 14:00 Uhr
SG Junior Löwen Braunschweig
0
BBA Hagen
0
25. FEB 15:00 Uhr
ratiopharm Ulm
64
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
81
28. FEB 19:30 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
88
HAKRO Merlins Crailsheim
74
03. MAR tba
Berlin Braves Baskets
0
YOUNG RASTA DRAGONS
0
03. MAR 12:00 Uhr
UBC Münster
0
Bayer Giants Leverkusen
0
03. MAR 13:00 Uhr
Dresden Titans
0
Metropol Baskets Ruhr
0
03. MAR 13:00 Uhr
Orange Academy
0
Team Südhessen
0
03. MAR 13:00 Uhr
TS Jahn München
0
TG Hanau White Wings
0
03. MAR 13:00 Uhr
Phoenix Hagen
0
Basketball Löwen Erfurt
0
03. MAR 14:00 Uhr
SG Junior Löwen Braunschweig
0
BBA Hagen
0
03. MAR 15:00 Uhr
USC Heidelberg
0
BBA Giants Kornwestheim
0
03. MAR 15:00 Uhr
Medipolis SC Jena
0
TEAM URSPRING
0
03. MAR 15:00 Uhr
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
0
KICKZ IBAM
0
03. MAR 15:00 Uhr
Niners Chemnitz Academy
0
FC Bayern München
0
03. MAR 15:30 Uhr
YOUNG RASTA DRAGONS
0
Berlin Braves Baskets
0
03. MAR 16:00 Uhr
Rostock Seawolves
0
ART Giants Düsseldorf
0
03. MAR 16:00 Uhr
Sartorius Juniors
0
Baskets Juniors Oldenburg
0
03. MAR 16:00 Uhr
TORNADOS FRANKEN
0
Porsche BBA Ludwigsburg
0
03. MAR 16:30 Uhr
Gartenzaun24 Baskets Paderborn
0
ALBA BERLIN
0
08. MAR 19:00 Uhr
Porsche BBA Ludwigsburg
0
TORNADOS FRANKEN
0
09. MAR 16:30 Uhr
Baskets Juniors Oldenburg
0
Sartorius Juniors
0
10. MAR tba
KICKZ IBAM
0
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
0
10. MAR tba
YOUNG RASTA DRAGONS
0
Berlin Braves Baskets
0
10. MAR tba
FC Bayern München
0
Niners Chemnitz Academy
0
10. MAR tba
Porsche BBA Ludwigsburg
0
TORNADOS FRANKEN
0
10. MAR 13:00 Uhr
Basketball Löwen Erfurt
0
Metropol Baskets Ruhr
0
10. MAR 13:30 Uhr
Dresden Titans
0
Phoenix Hagen
0
10. MAR 13:30 Uhr
BBA Giants Kornwestheim
0
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
10. MAR 15:00 Uhr
Team Südhessen
0
TS Jahn München
0
10. MAR 15:00 Uhr
HAKRO Merlins Crailsheim
0
USC Heidelberg
0
10. MAR 15:00 Uhr
Berlin Braves Baskets
0
YOUNG RASTA DRAGONS
0
10. MAR 15:00 Uhr
ALBA BERLIN
0
Gartenzaun24 Baskets Paderborn
0
10. MAR 16:00 Uhr
BBA Hagen
0
Rostock Seawolves
0
10. MAR 16:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
0
SG Junior Löwen Braunschweig
0
16. MAR 15:30 Uhr
Team Südhessen
0
HAKRO Merlins Crailsheim
0
17. MAR 11:00 Uhr
Phoenix Hagen
0
Rostock Seawolves
0
17. MAR 13:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
0
Dresden Titans
0
17. MAR 15:00 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
TS Jahn München
0
17. MAR 15:00 Uhr
USC Heidelberg
0
Orange Academy
0
17. MAR 15:00 Uhr
TG Hanau White Wings
0
BBA Giants Kornwestheim
0
17. MAR 16:00 Uhr
Metropol Baskets Ruhr
0
SG Junior Löwen Braunschweig
0

Franz Wagner mittendrin in der „March Madness“

Franz Wagner ist im Tunnel. Im Playoff-Tunnel genauer gesagt. „March Madness“ heißt das Zauberwort, das in den kommenden zwei Wochen die gesamte USA in seinen Bann ziehen wird. Der Kampf der 68 besten Colleges des Landes um die NCAA-Meisterschaft fasziniert jeden sportbegeisterten Amerikaner, und der Berliner Junge Franz Wagner ist mittendrin. Sein Team, die Michigan Wolverines, gelten als heißer Kandidat für das TOP4-Finalturnier. Als Number-One-Seed der East Region starteten die Wolverines Samstagabend mit einem ungefährdeten Sieg gegen Texas Southern ins Turnier; am Dienstagabend traf Michigan auf die LSU Tigers. Zum 82:66-Sieg gegen Texas steuerte Wagner in 32 Minuten neun Punkte, neun Rebounds und sechs Assists bei. Noch besser lief es für ihn gestern Nacht: Wagner erzielte drei Minuten vor Schluss neun Punkte (insgesamt 15) und war so der entscheidende Mann beim 86:78-Erfolg. Michigan ist nun in der Runde der „Sweet Sixteen“ abgekommen.

Wolverines Aspirant aufs TOP4

Die Wolverines haben die reguläre Saison mit einer Bilanz von 20-4 abgeschlossen, und Wagner gilt als Leistungsträger im Team von Headcoach und Ex-Profi Juwan Howard. Allerdings hatte auch Michigan unter Corona zu leiden: Corona-bedingt mussten mehrere Spiele abgesagt werden. Im Januar musste sogar der Uni-Campus Ann Arbor komplett geschlossen werden. „Alle Sportstätten wurden zugemacht, das kam für uns aus dem Nichts. Es gab keine Vorwarnung. Das war schon ziemlich wild und irgendwie schade, weil es keinen in unserem Team betraf. Wir haben uns dann schon gefragt, warum wir nicht einfach weiterspielen können. Letztlich war es aber eine gute Entscheidung, um die Mutation in den Griff zu kriegen in Ann Arbor. Dennoch war es ärgerlich. Wir konnten überhaupt nicht trainieren und mussten für knapp zwei Wochen komplett zuhause bleiben“, erzählt Wagner im Interview mit dem Online-Portal Spox.

In den Fußstapfen des Bruders in die NBA?

Franz Wagner tritt in Michigan in die Fußstapfen seines älteren Bruders Moritz, der über Michigan den Sprung in die NBA schaffte: zuerst zu den Los Angeles Lakers, dann zu den Washington Wizards. Es wird gemunkelt, dass auch Franz nach dem zweiten Collegejahr den Weg in die amerikanische Elite-Liga anpeilen wird. „Dazu kann ich zu diesem Zeitpunkt nichts sagen. Mein kompletter Fokus liegt derzeit auf den Playoffs. Alles andere kommt von ganz alleine, das habe ich über die Jahre so gelernt. Ich will die Zeit jetzt mit dem Team genießen, weil ich nie weiß, wann sie vorbei ist“, so Wagner gegenüber Spox über seine NBA-Ambitionen. In der Saison 2019/20 kam der Forward in seinem ersten Collegejahr in knapp 31 Minuten Spielzeit auf 11,6 Punkte, 5,6 Rebounds und 1,0 Assists pro Spiel. In dieser Saison steigerte er diese Werte auf 12,8 Punkte, 6,2 Rebounds und 2,9 Assists pro Spiel.

Auch in der NBBL hinterließ der Youngster seine Fußabdrücke. 2018 gewann er mit ALBA BERLIN den NBBL-Titel, Wagner selbst wurde zum „Rookie des Jahres“ der Saison und zum besten Spieler des Finalturniers gewählt. 2019 wurde er zum besten Nachwuchsspieler der easyCredit BBL gewählt.

 

PM: NBBL gGmbH / JF