NBBL Preview: Wer behält die weiße Weste?

14 der 40 NBBL-Teams gehen ohne Niederlage in den dritten Spieltag. Am kommenden Wochenende kommt es dabei zu einigen direkten Duellen der ungeschlagenen Teams. Wem gelingt es, die weiße Weste zu wahren und wer muss sich erstmals in der Saison geschlagen geben?

In der Hauptrunde A – Nord sind es derzeit vor allem der TSV Bayer 04 Leverkusen und die Hamburg Towers, die mit einer Bilanz von 2:0 an der Tabellenspitze stehen. Beide Teams müssen dabei auswärts ran: Für die Giants geht es nach Berlin, wo ein Gastspiel bei den AB Baskets auf dem Programm steht. Für die Towers geht es gegen die Metropol Baskets Ruhr, die noch auf ihren ersten Saisonsieg warten.

Was für die Giants und Towers im Norden gilt, gilt für die Porsche BBA Ludwigsburg und den FC Bayern München Basketball im Süden. Für Ludwigsburg, das in den bisherigen Spielen noch ohne die Jugendnationalspieler Radii Caisin und Ariel Hukporti angetreten ist, geht es dabei schon am Samstag nach Nürnberg, wo man auf die noch sieglosen Falcons trifft. Für die Bayern kommt es am Sonntag zum prestigeträchtigen Duell bei den Brose Baskets / Tröster Breitengüßbach, welche ebenfalls noch ohne Erfolgserlebnis am Ender der Tabelle stehen.

Doch auch in der Hauptrunde B stehen einige spannende Partien auf der Agenda: In der Hauptrunde Nordost beispielsweise kommt es zum direkten Duell der noch ungeschlagenen NINERS CHEMNITZ ACADEMY und der Mitteldeutsche Basketball Academy. Beide Teams sind nicht nur ungeschlagen, sondern weisen sogar ein fast gleiches Korbverhältnis auf. Es kann also mit einer spannenden Partie gerechnet werden, in der am Ende der Heimvorteil der MBA den entscheidenden Ausschlag geben könnte. Für die Niners geht es vor allem darum, den am vergangenen Spieltag gut aufgelegten Daniel Baslyk (28 Punkte) unter Kontrolle zu halten. Ebenfalls mit Spannung erwartet wird das Duell der BBL-Standorte Team Bonn/Rhöndorf und ratiopharm ulm in der Gruppe Süd-West. Während Bonn ebenfalls noch ungeschlagen ist, steht Ulm mit einer Bilanz von 0:2 schon deutlich unter Druck.