Südhessen: Gastgeber am ersten JBBL-Spieltag in 2020

Fünf Wochen ist es am kommenden Sonntag her, das die JBBL des Teams Südhessen ihr letztes Rundenspiel absolvierten. Der ein oder andere hast die Fortsetzung der Saison schon sehnlichst herbeigewünscht, endlich ist es nun soweit. Am nächsten Sonntag begrüssen die Südhessen den USC Heidelberg in eigener Halle, los geht es um 13:30 Uhr.

 

Heidelberg ist für die Südhessen kein unbekannter Gegner. Bereits in der Vorrunde gab es eine Begegnung, diese konnte Heidelberg klar für sich entscheiden. Überhaupt lief die Vorrunde fast optimal für den Traditionsverein aus der Neckarstadt. Nur einen Spielverlust musste man hinnehmen, alles andere waren Siege, verdient beendet man die Runde als Gruppenerster. In der Hauptrunde sind die Gäste bisher nicht ganz so erfolgreich, Spielverlusten gegen Düsseldorf und Frankfurt steht nur ein Gewinn gegen Bonn/Rhöndorf gegenüber. Dominanter Spieler bei den Heidelbergern ist nach wie vor Finn Pook, dieser ist für ziemlich exakt ein Drittel aller erzielten Heidelberger Punkte in der bisherigen Saison verantwortlich und war auch im Vorrundenspiel das größte Problem für die Südhessen.

 

Sollte den Südhessen kein guter Start in das neue Jahr gelingen kann es nicht an mangelnder Vorbereitung liegen. Trainingsfrei waren wirklich nur die Feiertage, bereits am 1. Januar reiste man zum renommierten, fünftägigen Neujahrsturnier nach Lund (Schweden). Im dortigen, sehr gut und international besetzten Teilnehmerfeld konnte man sich gut behaupten, gleich mit zwei Teams nahm man am Wettbewerb der Altersklasse u15 und u16 teil und erreichte mit beiden Mannschaften das Halbfinale. Damit zeigt sich Coach Amci Terzic sehr zufrieden und hofft auf einen positiven Schub auch für die kommenden Rundenspiele: „Das Team hat ein tolles Turnier gespielt, wenn wir auch nur ansatzweise so in die kommenden Spiele gehen, besonders was Einstellung und Motivation betrifft, dann werden wir weiter erfolgreich sein. Heidelberg ist kein einfacher Gegner, ich erwarte trotzdem mindestens ein Speil auf Augenhöhe, so schlecht wie beim letzten Mal dürfen wir uns nicht verkaufen.“