28. FEB 19:30 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
88
HAKRO Merlins Crailsheim
74
03. MAR tba
Berlin Braves Baskets
0
YOUNG RASTA DRAGONS
0
03. MAR 12:00 Uhr
UBC Münster
68
Bayer Giants Leverkusen
88
03. MAR 13:00 Uhr
Dresden Titans
71
Metropol Baskets Ruhr
73
03. MAR 13:00 Uhr
Orange Academy
87
Team Südhessen
92
03. MAR 13:00 Uhr
TS Jahn München
71
TG Hanau White Wings
63
03. MAR 13:00 Uhr
Phoenix Hagen
60
Basketball Löwen Erfurt
62
03. MAR 14:00 Uhr
SG Junior Löwen Braunschweig
65
BBA Hagen
82
03. MAR 15:00 Uhr
USC Heidelberg
0
BBA Giants Kornwestheim
0
03. MAR 15:00 Uhr
Medipolis SC Jena
0
TEAM URSPRING
0
03. MAR 15:00 Uhr
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
0
KICKZ IBAM
0
03. MAR 15:00 Uhr
Niners Chemnitz Academy
0
FC Bayern München
0
03. MAR 15:30 Uhr
YOUNG RASTA DRAGONS
0
Berlin Braves Baskets
0
03. MAR 16:00 Uhr
Rostock Seawolves
0
ART Giants Düsseldorf
0
03. MAR 16:00 Uhr
Sartorius Juniors
0
Baskets Juniors Oldenburg
0
03. MAR 16:00 Uhr
TORNADOS FRANKEN
0
Porsche BBA Ludwigsburg
0
03. MAR 16:30 Uhr
Gartenzaun24 Baskets Paderborn
0
ALBA BERLIN
0
08. MAR 19:00 Uhr
Porsche BBA Ludwigsburg
0
TORNADOS FRANKEN
0
09. MAR 16:30 Uhr
Baskets Juniors Oldenburg
0
Sartorius Juniors
0
10. MAR tba
KICKZ IBAM
0
Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS
0
10. MAR tba
YOUNG RASTA DRAGONS
0
Berlin Braves Baskets
0
10. MAR tba
FC Bayern München
0
Niners Chemnitz Academy
0
10. MAR tba
Porsche BBA Ludwigsburg
0
TORNADOS FRANKEN
0
10. MAR 13:00 Uhr
Basketball Löwen Erfurt
0
Metropol Baskets Ruhr
0
10. MAR 13:30 Uhr
Dresden Titans
0
Phoenix Hagen
0
10. MAR 13:30 Uhr
BBA Giants Kornwestheim
0
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
10. MAR 15:00 Uhr
Team Südhessen
0
TS Jahn München
0
10. MAR 15:00 Uhr
HAKRO Merlins Crailsheim
0
USC Heidelberg
0
10. MAR 15:00 Uhr
Berlin Braves Baskets
0
YOUNG RASTA DRAGONS
0
10. MAR 15:00 Uhr
ALBA BERLIN
0
Gartenzaun24 Baskets Paderborn
0
10. MAR 16:00 Uhr
BBA Hagen
0
Rostock Seawolves
0
10. MAR 16:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
0
SG Junior Löwen Braunschweig
0
16. MAR 15:30 Uhr
Team Südhessen
0
HAKRO Merlins Crailsheim
0
17. MAR 11:00 Uhr
Phoenix Hagen
0
Rostock Seawolves
0
17. MAR 13:00 Uhr
ART Giants Düsseldorf
0
Dresden Titans
0
17. MAR 15:00 Uhr
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
0
TS Jahn München
0
17. MAR 15:00 Uhr
USC Heidelberg
0
Orange Academy
0
17. MAR 15:00 Uhr
TG Hanau White Wings
0
BBA Giants Kornwestheim
0
17. MAR 16:00 Uhr
Metropol Baskets Ruhr
0
SG Junior Löwen Braunschweig
0

NBBL & JBBL: Medical Checks werden ab 2019 für Vereine verpflichtend

Die NBBL gGmbH nimmt den nächsten Schritt auf dem Weg zur Schaffung professioneller Strukturen im Nachwuchsbereich: Ab der Saison 2019/20 wird für alle teilnehmenden Klubs in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) und Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) eine sportmedizinische Untersuchung, der sogenannte „Medical Check“, für alle gemeldeten Spieler verpflichtend. Dieser Punkt wird neu in die Ausschreibung zur Spielzeit 2019/20 aufgenommen werden. Die NBBL gGmbH beabsichtigt, diese Maßnahme mit Unterstützung von den „Basket Docs“, dem Verein Deutscher Basketballärzte, umzusetzen.

Warum Medical Checks?

Warum die Einführung von Medical Checks bereits im JBBL-Alter für junge Spieler sinnvoll ist, erläutert Dr. Christoph Lukas, Vorstand der „Basket Docs“: „Im Wachstumsalter bestehen besondere Risiken für Belastungsschäden, der Körper ist verletzlicher als beim Erwachsenen. Die Jugendlichen wurden außerdem meist noch nie grundlegend medizinisch gecheckt, obwohl es wichtig ist, frühzeitig auf Fehlbildungen und angeborene Anomalien zu untersuchen.“ Die Jugendlichen würden außerdem meist in mehreren Mannschaften aktiv sein, was die Belastung und damit das Verletzungs- und Überlastungsrisiko erhöhe – genauso wie die Tatsache, dass den Heranwachsenden durch die Schulpflicht weniger Regenerationszeit zur Verfügung stehe, so der Mediziner.

Uwe Albersmeyer, Geschäftsführer der NBBL gGmbH, weiß um die wachsende Bedeutung des medizinischen Bereichs im professionellen Nachwuchs-Leistungssport: „Im Jugendbereich besteht eine größere Verantwortung der Vereine gegenüber den Spielern und deren Eltern als im Seniorenbereich. Mit der verpflichtenden Untersuchung wollen auch wir unseren Teil zu dieser Verantwortung beitragen.“

Stefan Raid, DBB Vizepräsident, befürwortet ebenfalls die Einführung der Medical Checks: „Auch dem DBB ist die Verantwortung über die Gesundheit unserer Spieler bewusst und möchte mit der Einführung der medizinischen Untersuchung einen Beitrag dazu leisten möglichen Vorerkrankungen bei den Jugendlichen zu erkennen und damit verbundene Risiken vorzubeugen.“

Der Umfang der Untersuchungen

Der Umfang der Checks sollte sich nach den Empfehlungen der „Basket Docs“ richten und eine internistische sowie orthopädische Untersuchung beinhalten; bei Kaderspielern können ggf. die Untersuchungsergebnisse des Verbands verwendet werden. Der Nachweis des Medical Checks ist anhand des Untersuchungsbogens (auf www.nbbl-basketball.de/downloads/ als Download) zu führen und muss mit den Lizenzanträgen eingereicht werden. Idealerweise sollten die Checks durch einen Internisten und einen kinderorthopädisch versierten Orthopäden, beide mit Qualifikation Sportmedizin, durchgeführt werden. Möglich sind auch sportmedizinische versierte Allgemeinmediziner oder Ärzte mit guten Kenntnissen in Orthopädie und Innerer Medizin, die beide Teile des Checks durchführen können.

Auch Daniel Müller, Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga, freut sich über die Einführung der sportmedizinischen Untersuchung im Nachwuchsbereich: „Gerade bei unseren hochtalentierten Nachwuchsspielern ist eine entsprechend professionelle medizinische Begleitung von großer Bedeutung, um Leistungssport optimal ausüben und steuern zu können. Wir freuen uns, dass nun durchlässige Medical Checks vom Nachwuchsbereich, über die BARMER 2. Basketball Bundesliga bis in die easyCredit BBL gegeben sind.“

Verpflichtung zur Untersuchung der Minimalstandards

„Bei dem von uns vorgeschlagenen Untersuchungsumfang handelt es sich um Minimalstandards. Jedem Verein bzw. Arzt bleibt es natürlich selbst überlassen, ergänzende Untersuchungen durchzuführen“, erklärt Dr. Christoph Lukas. Durch die Reduzierung der Untersuchung auf ein Minimum soll erreicht werden, dass die Standards eine weitere Verbreitung finden und die Akzeptanz bei den Vereinen größer wird. Weitere Untersuchungen sind nach Meinung Lukas` ein Ultraschall des Herzens (Echographie), um Anomalien zu erkennen, sowie ein Funktionstest wie der Functional Movement Screen oder der Präventionscheck der VBG; letztere können beispielsweise auch von den Athletiktrainern der Vereine durchgeführt werden.

Jens Staudenmayer, kaufmännischer und sportlicher Leiter der easyCredit BBL, zur Einführung der Medical Checks: „Die Einführung des Medical Checks zur kommenden Spielzeit in JBBL und NBBL begrüßen wir als Profiliga, der das Thema Nachwuchsentwicklung sehr am Herzen liegt, ausdrücklich. Da der Umfang zudem mit Augenmaß vollzogen wird, sind wir der festen Überzeugung, dass zwischen Aufwand für die Klubs und der Verantwortung, die das System gegenüber jungen Leistungssportlern hat, eine gute Lösung gefunden wurde, die uns bei der Entwicklung junger Athleten weiter voranbringen wird.“

PM: NBBL gGmbH